Mein fünfter Tag in London

Aupair Alltag

Mein fünfter Tag hat routinemäßig um 7.30 Uhr gestartet. S. hat auf dem Sofa ein Buch gelesen, und O. hat ihren Vater dabei beobachtet, wie dieser ihr Lunchpaket gemacht hat und dieses natürlich auch kommentiert. 😀 B. und V. fuhren etwas früher als sonst zur Arbeit und S. und O. gingen nach dem Frühstück Zähneputzen, sodass wir dann pünktlich das Haus verlassen konnten. Auf dem Weg zum Summer Camp sammelten S. und O. ziemlich viele Stöcker, Blätter und Kastanien. Zurück zuhause habe ich dann Bettwäsche gefalten und dabei ein bisschen Netflix geschaut und bin dann mit der Tube nach Wimbledon Park gefahren. Dort bin ich nochmal zum Postoffice und habe Postkarten und Briefmarken gekauft. Schließlich habe ich mich um 10.30 Uhr mit Lisa, einem anderen Aupair in London getroffen und wir haben im Café du Parc eine Kaffee getrunken und einen Sandwich gegessen. Ich hatte Lisa in einer WhatsApp- Gruppe getroffen. Allgemein ist aber Facebook ganz gut um andere Aupairs zu treffen, es gibt verschiedene Gruppe… „Deutsche Aupairs in London“, „Aupairs Wimbledon“ und, und, und. Dabei war es mal ganz schön über den Aupairalltag zu sprechen und über die Sachen, die einem so auffallen („Es ist so schwer sich zu merken, auf welche Seite man zuerst beim Überqueren einer Straße schaut“ 😀 ). Dann sind wir nochmal im Wimbledon Park herumgelaufen, haben uns am See auf eine Bank gesetzt und haben Kindern bei ihren Versuchen zu segeln und Kajak zu fahren zugeschaut. 🙂 Gegen 15.00 Uhr bin ich dann wieder zuhause gewesen, habe noch ein bisschen die Küche aufgeräumt und habe die Kinder abgeholt. Auf dem Rückweg vom Summer Camp mussten wir Gleise überqueren und die Kinder haben sich immer gefreut, wenn ein Zugführer ihnen zurückgewinkt hat (oder sogar gehupt hat). Zuhause haben wir dann ein bisschen gespielt und haben ein ca. 5min Theaterstück eingeübt. Schließlich kamen wir Dinner gegessen und wollten das Theaterstück aufführen, doch S. war zu müde. O. hatte daraufhin einen kleinen Nervenzusammenbruch und die Eltern haben die beiden dann ins Bett gebracht. Das war dann auch mein fünfter Tag in London 🙂

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Mein vierter Tag in London

Aupair Alltag

Mein vierter Tag hier in London war ziemlich entspannt. Meine Hostmum hatte mich gebeten die Putzfrau hineinzulassen. Damit es für mich nicht so stressig wird haben sie die Kinder zum Summer Camp gefahren und ich hatte so viel Zeit am Morgen. Gegen 9 Uhr kam die Putzfrau und ich habe mich solange in mein Zimmer zurückgezogen, ein bisschen Netflix geschaut und gelesen (Dan Brown), später etwas Klavier gespielt und zum Mittag Porridge und ein Obst und Gemüse gegessen. Gegen 16 Uhr habe ich dann die Kinder abgeholt. Auf dem Heimweg kam O. auf die Idee ihr Lunchpaket im Rucksack hoch zu werfen. Ein paar Mal gings gut, dann landete der Rucksack in einem abgesperrten Müllbereich. Um an ihn wieder ranzukommen haben wir an dem zugehörigen Wohnhaus geklingelt, ich habe die Hausverwaltung angerufen (sie durften mir aus Sicherheitsgründen den Code für die Tür des Müllbereichs nicht geben), bis schließlich eine nette Bewohnerin nach Hause kam, die uns die Tür aufmachte. Ehrlich, das war die erste stressige Situation, die ich hier erlebt habe. Zuhause hatten wir dann einen Snack, haben zusammen Klavier und Gitarre gespielt und etwas herumgetobt. Nachdem die Eltern nach Hause kamen, habe ich meiner Hostmum geholfen das Abendessen zu machen und wir haben uns ein bisschen über den Brexit und den Nachmittag unterhalten. Nach dem Essen haben die Kinder eine Show präsentiert, in der O. gesungen hat und S. getanzt hat (oder es versucht hat, er war wirklich sehr müde). Schließlich bin ich auch nach oben in mein Zimmer gegangen. Man glaubt es wahrscheinlich kaum, doch um 20.30/ 21.00 Uhr bin ich schon so müde, dass ich mich gleich ins Bett lege 🙂

Mein dritter Tag in London- der erste Arbeitstag

Aupair Alltag

Mein erster Arbeitstag begann um 6.30 Uhr. Ich habe ganz entspannt geduscht und mich fertig gemacht. Als ich dann gegen 7.30 Uhr unten war, habe ich den Tisch gedeckt und schließlich kam dann auch S mit einem Comic runter. Mein Hostdad machte Lunchpakete für die Kinder und packte noch Schwimmsachen ein. O durfte noch etwas länger schlafen, da sie eine unruhige Nacht aufgrund ihrer Mückenstiche hatte. Nach den normalen morgendlichen Problemen („Ich möchte aber das ANDERE Müsli“), gingen wir Zähne putzen und ich bekam meinen Schlüssel. Mit dem Auto fuhren wir alle zum Sommer Camp, sodass ich den Weg lernen konnte. Im Camp wurde ich als neue Nanny vorgestellt, die auch die Kinder wieder abholt (ID-Card nicht vergessen). Meine Gasteltern waren noch so nett mich ein Stück zurück mit dem Auto mitzunehmen. Zuhause angekommen, habe ich ein bisschen in der Küche klarschiff gemacht und mir ein paar Früchte zum lunch mitgenommen. Schließlich ging ich zu Wimbledon Station um in die Stadt zu fahren. Nachdem ich mich ein bisschen verlaufen hatte (ich hatte den Eingang zur Tube nicht gefunden… 😀 ), saß ich dann um 10.00 Uhr in der Bahn nach Westminster. Dort angekommen traf ich gleich auf die großen Touristengruppen. Über die Westminster Bridge ging ich zum London Eye. Mein Plan war eigentlich gewesen den St. James Park zu besuchen, doch ich entschied mich kurzfristig für ein Spaziergang an der Themse entlang. Am National Theater habe ich dann eine Pause eingelegt. Danach gings weiter über die Millennium Bridge Richtung St. Pauls. Zufällig habe ich dann eine deutsche Harry-Potter-Drehorte-Tour getroffen und bin auf die Idee gekommen, das Hauptquartier des Orden des Phönix‘ am Grimmauld Place aufzusuchen. Also bin ich etwa 20min zum Lincoln Field Park gegangen 🙂 Nach ein paar Fotos gings dann zurück zur Station Temple und schließlich nach Wimbledon. Auf dem Rückweg war ich noch kurz in einem Buchladen und habe mir Dan Browns „The Lost Symbol“ gekauft:) Zuhause habe ich dann geduscht, mich umgezogen (es waren 33°C) und eine Kleinigkeit gegessen. Nachdem ich die Kinder abgeholt habe, haben sie einen Snack bekommen und wir sind mit Wasserpistolen bewaffnet in den Park gegenüber gegangen. Als wir gerade neues Wasser holen wollten, kamen auch die Eltern von der Arbeit wieder. Nichtsdestotrotz haben wir eine zweite Runde Wasserschlacht im Park gemacht. S hatte dann einen kleinen Trotzanfall, weil er noch eine dritte Runde machen wollte. Ehrlich gesagt habe ich in diesem Moment kurz gezweifelt, dass ich meinen Aupairjob durchziehen kann. Zuhause beruhigte sich S dann wieder (nachdem er noch eine Wasserflasche im Garten über den Kopf geschüttet bekommen hat).  Während des Abendessens habe ich mich dann wieder vollkommen wohl und gut gefühlt und ich habe auch bemerkt, dass ich da selbstbewusster mit der Sprache geworden bin. Abends hat O noch mir und meiner Hostmum Songs aus dem Musical „Annie“ vorgesungen. Gegen 20.00 Uhr habe ich mich dann schließlich in mein Zimmer zurückgezogen. 

Mein zweiter Tag in London

Aupair Alltag

Am Montag waren hier in London Bank Holidays. Deshalb hatten meine Gasteltern frei und es hatten nur wenige Geschäfte auf. Gleichzeitig war Notting Hill Carneval in London. Es gab eine große Parade mit jamaikanischem Essen, Musik und Kostümen vergleichbar mit denen in Rio de Janero. Ursprünglich wollte ich zum Notting Hill Carneval, hab mich dann aber entschieden mit meiner Gastfamilie ein bisschen außerhalb Londons spazieren zu gehen. Das Mädchen hatte ziemlich viele Mückenstiche und hatte deshalb eine unruhige Nacht und war morgens etwas kaputt. Nachdem wir ein paar Picknick Sachen gepackt hatten ging es los. Das Mädchen (O.) hatte ein Buch mit für die ca. 30min Autofahrt und der Junge (S.) hat sich mit mir über Autos unterhalten. Dabei muss ich sagen, dass mir es schon schwerer gefallen ist, ihn zu verstehen, da er sehr genuschelt hat und nicht so ein Englisch gesprochen hat, wie wir es in der Schule/ in Serien gehört haben. Im Nachhinein geht’s aber voll. Als wir im Naturschutzgebiet des National Trust angekommen sind, hatten wir erst einmal Probleme einen Parkplatz zu finden. Viele nutzen den freien und schönen (33°C, sonnig) Tag aus, um aus der Stadt herauszukommen. Am Parkplatz hat O. dann auch gleich ein versteinertes Fossil gefunden. Das war der Zeitpunkt, an dem die Kinder angefangen haben, jeden halbwechs interessanten Stein anzuschauen und die schönen mitzunehmen. Wir sind ein bisschen am Fluss entlang gegangen und haben dann an einer Schleuse Picknick gemacht. Es gab Chips, Erdbeeren und Brot mit Käse. O’s Mückenstiche hatten sich entzündet und taten ihr sehr weh. Wir gingen trotzdem ein bisschen am Wasser weiter entlang und entdeckten dabei einen alten Bunker. Nach einer Zeit begannen die Kinder mehr zu quengeln und wir sind umgekehrt. Als Motivation haben die Eltern gesagt, dass es nach der Wanderung ein Eis gibt. Zurück am Auto sind wir dann nach Guildfort gefahren. Guildfort ist wirklich schön, doch wir haben keinen Eisladen gefunden. Schließlich sind wir dann zu M&S rein und haben dort einen Eisbecher gegessen. Mag sich vielleicht ein bisschen komisch anhören, doch auf dem Weg zu M&S hat O. zum ersten Mal mich an die Hand genommen und ich hatte das Gefühl, dass sie mich mag:) Auf dem Rückweg haben wir dann gleich für O. eine neue Schuluniform gekauft. Damit S. dabei nicht stört bin ich mit ihm in die Babykleidungabteilung, wo wir geschaut haben, welche Babyschuhe und -anzüge wir am schönsten finden. Das ging echt gut mit ihm 🙂 Auf dem Weg zum Auto haben wir noch einen Abstecher in einen Buchladen gemacht und dann gings zurück nach Wimbledon. Nach ein bisschen Lego spielen, Dinner und abendlichen Lesen habe ich dann nochmal mit meinen Freunden in Deutschland geskyped 😀 Das wars dann auch schon 🙂

Mein erster Tag in London

Aupair Alltag

Am Sonntag Mittag war es soweit: Ich bin nach London geflogen. Die Tage davor war ich mit Packen beschäftigt, habe Gastgeschenke besorgt und habe auch nochmal Freunde getroffen. Am Flughafen haben mich meine Freunde und Nachbarn verabschiedet. Erst hatte ich ein bisschen Angst, dass mein Koffer Übergewicht hat, doch mit 22,6kg von 23kg war alles super. Der Mann am Schalter war ziemlich gut drauf und hat mir gleich vorträglich alles Gute zum Geburtstag gewünscht. Hoffentlich bringt das nicht Pech:) Dann ging alles ziemlich schnell, ich habe mich von allen verabschiedet, bin durch die Sicherheitskontrolle und zum Gate. Im Flugzeug war jemand so nett mir mein Koffer hochzuhieven (und später auch wieder runter). Im Landeanflug sind wir über London City geflogen und hatten so einen super Blick auf das London Eye und Westminster. Schließlich war es soweit: Ich war in London. Meine Hostmum und das achtjährige Mädchen haben mich mit der Tube vom Flughafen abgeholt und mir auch gleich eine Oyster Card gegeben. Auf der Bahnfahrt haben wir uns ein bisschen unterhalten und sind dann nach etwa einer Stunde zuhause angekommen. Dort angekommen haben wir auf den Jungen und den Dad gewartet, die Fußball spielen waren, und haben dabei Tee getrunken und Kekse gegessen. Als die beiden zurück waren, war der Junge erst ein bisschen schüchtern, die Gastgeschenke haben dann aber das Eis gebrochen. So hat mich der Junge gleich gefragt, ob ich das Lego-Auto, das ich für ihn besorgt habe mit ihm zusammenbauen will und das Mädchen hat mit der Mama Dobble gespielt. Schließlich haben meine Gasteltern Pasta mit Lachs gemacht und wir haben draußen im Garten gegessen. Der Junge meinte dann, dass er nicht mehr ganz so nervös ist in meiner Gegenwart und dass es sich schon fast normal anfühlt. Schließlich haben wir noch zusammen die Küche aufgeräumt und sind dann alle gegen 21 Uhr ins Bett gegangen. Ich habe hier meine eigene Etage mit Bad im Dachgeschoss. Da es die letzten Tage immer so 33°C hier in London waren, war es leider sehr heiß über Nacht. Alles in allem war es ein sehr cooler erster Tag 😀

Long time no see

Vorbereitung

Endlich fertig!!! Am letzten Donnerstag habe ich endlich mein Abiturzeugnis überreicht bekommen. Die schriftlichen Prüfungen sind eigentlich ganz gut gelaufen, Mathe habe ich ja zum Glück nicht geschrieben :). Die mündliche Bio-Prüfung war trotz Aufregung und Nichterkennung einer Räuber-Beute-Beziehung zweier Milben die in Orangen leben auch ganz okay 🙂 Samstag hatte mein Jahrgang dann Abiball. Am Hamburger Hauptbahnhof gibt es direkt unter der Zentralbibliothek eine Eventlocation, in der wir gefeiert haben. Bis kurz vor 21 Uhr gab es Reden und viele Fototermine. Dann begann die Gala-Veranstaltung mit der Eröffnung des Buffets. Später ab 23 Uhr haben wir dann abgedanct 😛 Meine Eltern und mein Bruder Felix sind dann schon gegangen. Felix kam aus Los Angeles zu Besuch und hatte dementsprechend Jetlag. Ich habe mich aber echt gefreut, dass er da war. Wie es sich in Hamburg nach dem Feiern gehört, sind wir dann zum Fischmarkt gegangen. Im Sommer öffnet der Fischmarkt jeden Sonntag um 5 Uhr und geht dann bis 9.30 Uhr. Anders als der Name vermuten lässt, bekommt man auf dem Fischmarkt nicht nur Fisch. Viele Stände sind Obststände (es kann passieren, dass Verkäufer Bananen in die Menge werfen), Souvenirstände und man kann auch Hühner auf dem Fischmarkt kaufen (lebende 🙂 ). Beleidigungen, die sich Verkäufer über den Gang zurufen, gehören beim Fischmarkt mit zum guten Ton 😀 Schließlich haben wir uns dann um 6 Uhr auf dem Nachhauseweg gemacht und natürlich ganz vorbildlich Brötchen mitgebracht. Die Bäckerin bei mir um die Ecke war sogar so lieb und hat mich früher reingelassen, damit ich nicht auf die Öffnung der Bäckerei warten muss ❤ Mit dem Abiball habe ich dann aber auch das Kapitel Schule abgeschlossen. Ich denke, ich werde meine Schulzeit vergessen. Nicht wegen des Unterrichts und ganz sicher nicht wegen des Klausurenstress‘, aber wegen der Pausen mit meinen Freunden und die vielen kleinen anderen Momente 🙂

Ich freue mich sehr schon auf London. Übrigens: Ich habe vor kurzem gelernt, dass der Niederschlag in Rom höher ist, als in London 🙂 Über die „Aupair in London“ Facebook Gruppe habe ich drei nette Mädels aus ganz Deutschland kennegelernt, die auch in London ein Aupairaufenthalt machen. Mal schauen ob wir dann mal zusammen unsere To-do Listen abarbeiten- schön wärs auf jeden Fall. Wir haben auch schon über Gastgeschenke gesprochen. Ich habe für meine beiden Kinder schon so ein Handtuch, das sich im Wasser entfaltet und Seed Balls besorgt. Außerdem kaufe ich in den nächsten Tagen noch das Spiel Dobble, was ich echt empfehlen kann, auch für Jugendliche/ Erwachsene.

Dienstag geht’s erstmal in den Sommerurlaub nach Sylt. Hoffen wir mal, dass das Wetter so schön bleibt, wie in den letzten Tagen in Hamburg.

Der Countdown läuft

Familiensuche

Es sind nur noch 4 Schultage. Dann beginnt die Schulbefreiung für mich. Im Moment sinnd Mottotage. Gestern bin ich bei dem Motto „Kindheitshelden“ als Gryffindor-Schülerin verkleidet zur Schule gekommen, heute waren wir alle nach dem Motto „Bad Taste“ angezogen und morgen ist das Motto „Unzertrennlich“. Ich gehe mit meinen Freundinnen als die Gefühle aus dem Film „Alles steht Kopf“/“Inside out“. Ich bin Fear und um gestylt zu werden muss ich wohl oder übel schon um 7.40 in der Schule sein :/ . Meine erste Abiprüfung ist Englisch am 10.4., danach kommt Geografie am 16.4. und schließlich muss ich nur noch Deutsch am 30.4. schreiben. Dann habe ich 1 1/2 Monate Zeit um mich auf meine mündliche Bioprüfung vorzubereiten. Natürlich steigt die Anspannung….

In Sachen Au Pair hat sich auch einiges getan: Der Vertrag ist unterschrieben und mein Flug gebucht. Es geht am 25. August für mich los nach London 🙂 Auch hier steigt natürlich die Aufregung.

In den nächsten Wochen werde ich mich sehr intensiv mit dem Lernen beschäftigen.

Bis bald :))

Auf geht’s nach Wimbledon

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Die letzten Tage waren sehr stressig für mich, ich hatte Freitag bis Sonntag Theater Probenwochenende und am Montag dann die Aufführung. Am Freitag muss ich dann meine Präsentationsleistung zum Thema Lactoseintoleranz halten. Ich hoffe alles geht gut.

Seit Sonntag steht es fest: Ich hab meine Gastfamilie gefunden. Es ist die französische Familie aus Wimbledon. Ich hatte mit den Kindern gesprochen und die sind super nett 🙂 Der fünfjährige Junge war eher mit spielen beschäftigt, aber das achtjährige Mädchen hat mir erstmal das ganze Haus inklusive Opa und Cousin gezeigt. Ich hab echt gefreut zu dieser Familie zu kommen.

Der Vertrag kommt in den nächsten Tagen an.

Skype Tag

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Heute ist ein ziemlich verplanter Tag für mich. Ich hatte letzte Woche mehrere Familien angeschrieben bzw wurde nochmals angeschrieben und habe deswegen heute auch mehrere Skypegespräche.

Heute ab 18.00 Uhr geht’s mit einer Familie aus London los. Sie haben zwei Mädchen (7&9) Jahre. Die Nachrichten und das Profil klangen sehr nett. Der Tagesplan der Mädchen ist ganz schön straff getaktet. Mal schauen was ich nach dem Gespräch für einen Eindruck habe 🙂

Um 19.30 telefoniere ich mit einer Familie aus Irland, 40min mit dem Bus von Dublin entfernt. Es gibt 3 Kinder (M13, M10, J8), von denen ich aber noch nicht die Namen weiß. Sie haben einen Hund um den ich mich auch kümmern sollte. Für mich ist das absolut ein Plus 🙂 Vielleicht erfahre ich heute noch ein bisschen mehr von den Kindern 🙂

Dann das letzte Gespräch beginnt heute um 20.30 Uhr. Eine französische Familie aus Wimbledon mit zwei Kindern (M8, J5) sucht noch ein Au Pair. Auch sie klingen sehr nett und beschäftigt 🙂

Natürlich bin ich ordentlich angespannt und nervös, ich hoffe aber, dass ich lockerer werde 😀

Life goes on…

Familiensuche

Seit letztem Freitag ist viel passiert. Am Freitag Abend habe ich mit dem jetzigen Aupair aus Manchester telefoniert. Sie hat sich super viel Zeit genommen und all meine Fragen lange beantwortet. Es war echt toll mal den Tagesablauf aus ihrer Sicht mitzubekommen. Nachdem wir etwa eine Stunde miteinander telefoniert haben, habe ich mich mit der Hostmum und den Jungs zum Skypen am Sonntag verabredet.

Ich hatte eigentlich gedacht, dass die beiden Jungs eher schüchtern sind, aber sie waren total aufgeschlossen und süß. 🙂 Sie haben während des Anrufs gespielt und mir dann stolz ihre gebauten Roboter zum Fossilientransport gezeigt.

Heute morgen hatte ich dann mal wieder eine Email in meinem Spam-Ordner. Leider hatte mir die Hostmum gestern Abend abgesagt. Von den fünf Aupairs, die sie in die engere Wahl genommen haben, haben sie leider eine Andere gewählt. 😦 Schade, aber ich wünsche ihnen all the best.

Dann in der Pause habe ich über eine Nachricht aus Irland bekommen. Wir wollten heute eigentlich zusammen skypen, aber die Hostmum hat geschrieben, dass sie gestern ihr zukünftiges Aupair gefunden haben und sie nicht meine Zeit verschwenden wollen.

Nach den zwei Absagen, besonders der aus Manchester, habe ich mich etwas traurig auf die Suche nach einer Familie gemacht und mich zum ersten Mal aktiv bei einer Familie beworben (vorher hatte ich mich auf Bewerbungen an mich fokussiert). Ich habe sehr nett klingende Familien angeschreiben und warte jetzt auf eine Antwort. 🙂